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"Das war eine Geschäftsübergabe bei Kaiserwetter", so Anita Schöneberg am Abend. "Ab Morgen, 1. September 2010, übernimmt das Ehepaar Goska und Waldemar Kuzniarek das traditionsreiche "Café und Gasthaus Hülsenbecke" von Olga und Manfred Mehrwald."

Eingeladen waren viele Gäste, die auf die Vegangenheit und die Zukunft im HÜlsenbecker Tal anstoßen wollten.

"Die Zeit ist nun gekommen, das Café Hülsenbecke in andere Hände zu geben", so Manfred Mehrwald. "In Waldemar Kuzniarek haben wir einen kompetenten, bekannten und erfahrenen Restaurantchef gefunden. Er wird die Behaglichkeit im Grünen am Eingang des Hülsenbecker Tals weiter fördern und für gute Qualität im Restaurantbetrieb sorgen."

Viel Erfolg auch von meiner Seite!!!

Veröffentlicht am 31.08.2010

Theo Bicking

„Als Reaktion auf den Artikel auf meiner Homepage "Auf dem Weg in die Postdemokratie!?" erhielt ich eine interessante Zuschrift von Herrn Theo Bicking“, so Anita Schöneberg. „Sich einer Wertediskussion zu stellen oder sich zumindest damit zu beschäftigen, halte ich auch in der Politik für angebracht.“

Hier noch zum Buch „Postdemokratie“ von Colin Crouch, die ISBN-Nr. 978-3-518-12540-3 – edition suhrkamp 2540.

Veröffentlicht am 27.08.2010

"Im Rahmen meines Studiums an der TU Dortmund habe ich mich mit der 'Postdemokratie' beschäftigt und dabei einiges von Prof. Dr. Colin Crouch, University of Warwick gelesen", so Anita Schöneberg.

Im September findet im Rahmen des "Forums Soziale Demokratie" (FES) eine Diskussion zum Thema statt, mit Prof. Dr. Colin Crouch.

"Ich finde das Thema so interessant, dass ich hier einige Informationen weitergeben möchte."

Veröffentlicht am 23.08.2010

"Mal ehrlich: Hätte vor einigen Wochen jemand gedacht, dass die "Google-View-Wellen" so hoch schlagen würden?? Im Moment hat man den Eindruck, alle Medien berichten täglich Neues", so Anita Schöneberg nach ihrem Interview mit Stefan Scheler vom Wochenkurier.

"Ich finde es gut, dass der Wochenkurier das Thema aufgegriffen hat. So haben auch Menschen, die keine Tageszeitung haben oder auch nicht ins Internet gehen können, die Möglichkeit, schriftlich etwas vorzufinden."

Veröffentlicht am 18.08.2010

"Nun war das interfraktionelle Gespräch am Montag nicht wirklich eines im klassischen Sinne, waren doch auch die Ratsmitglieder anderer Parteien ohne Fraktionsstatus anwesend", so Anita Schöneberg.

Das ist so nicht vereinbart. Wenn wichtige allgemeine Informationen breiter gestreut werden sollen, dann müsste es eine Veranstaltung für den gesamten Rat geben, um alle gleich zu halten. Und das Ganze bestenfalls auch noch öffentlich.

"Ich erwarte nun, dass seitens der Stadtspitze die Öffentlichkeit über einige Fakten zur Gründung der AöR informiert wird, war doch am Samstag, 14.08.2010, bereits in der Westfälischen Rundschau über die Einberufung eines interfraktionellen Gesprächs dazu berichtet worden. Auch die Haushaltsmittel für die Gründung der AöR waren genannt: 300.000 Euro. Ein ganz schöner Batzen Geld aus Steuermitteln."

Veröffentlicht am 18.08.2010

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